Sony Ericsson Xperia X10 mini Pro

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Endlich mal ein Zwerg unter den Smartphones! Endlich ein Smartphone, dass sich auch in der Hosentasche locker unterbringen lässt — auch im Sommer! Das Xperia mini Pro ist ein wirklicher Winzling, der aber den Großen im Nichts nachsteht! Die kleine QWERTZ Tastatur mag vielleicht aussehen, als könne Mann darauf nicht gut tippen, nimmt Mann aber das Xperia X10 in die Hand, weiß Mann sofort zwei Dinge:

  1. Die Gewichtsverteilung wurde optimal gesetzt, so dass das Handy nicht zu irgendeiner Seite zu kippen droht und
  2. Das Tippen wird sich als angenehm erweisen — ohne Verrenkungen und unerreichbare Buchtstaben.

QWERTZ hat nämlich die dumme Eigenschaft, dass ca. 70% der verwendeten Buchstaben auf der linken Hälfte der Tastatur liegen und dadurch bei größeren Tastaturen — wie bspw. der vom Motorola Milestone — die linke Hälfte entweder nur mit dem linken Daumen oder zusätzlich mit dem rechten aber nur mit ein paar Verrenkungen erreichbar ist. Bei mir klappt das Tippen auf dem Xperia X10 mini pro auf jeden Fall besser und schneller als auf dem Milestone!

Viele werde sagen: “Da ist ja nur Android 1.6 drauf”. Ja das stimmt, aber es läuft stabil und flüssig! “Warum sollen wir unsere Geräte auf ein OS upgraden, dass langsamer und instabiler läuft?” — sagte mir ein SE Mitarbeiter auf dem Stand. Und es ist wirklich so — wer mal versucht hat bahn.de auf dem integrierten Browser vom Milestone zu benutzen weiß, es ist unmöglich! Die Reaktionszeiten sind dermaßen lang, dass eine korrekte Eingabe nicht möglich ist. Der Dolphin Browser zeigt die Seite schon ein wenig flüssiger an, so dass eine Bedienung überhaupt möglich wird, aber auf dem Xperia X10 mini pro läuft die Seite auch im integrierten Browser flüssig!

Video folgt

Test: Intenso Photo Superstar 7″

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shWie bereits auf Twitter angekündigt war ich von der Bewertung für den günstigen Intenso Photo Superstar in der Stiftung Warentest 12/2009 sehr beeindruckt, so dass ich es unbedingt selbst testen musste.

Ich bin schon länger auf der Suche nach einem kostengünstigen und guten Bilderrahmen gewesen, allerdings waren die Modelle, die in dem Preisrahmen lagen, der für mich in Frage käme bisher qualitativ völlig miserabel! Dabei geht es mir eigentlich nur um die Darstellung der Bilder. Auflösungen von =< 480x234 sind bei ~7" wirklich kein Augenschmaus. Pixelklötze brauche ich nicht.


Um so mehr überraschte mich der Intenso, da er bei 7″ eine Auflösung von 800×600 bietet und die Farben wirklich gut darstellt! Keine Klötzchen und auch keine Farbschlieren. Einfach Klasse Darstellung! Die Blickwinkelstabilität reicht mir eigentlich auch vollkommen aus. Sparsam ist es auch und bietet eine automatische An- und Abschaltung. Praktisch, wenn man morgens ins Büro kommt und das Gerät sich selbstständig einschaltet sowie auch selbständig ausgeht, wenn man Feierabend hat (Zeitgesteuert).

Der einzige Nachteil, den ich feststellen konnte ist, dass es die Bilder nur in einer Ausrichtung darstellen kann. Es lässt sich also nicht festlegen, ob ich den rahmen Hochkant oder im Querformat benutzen möchte. Der einzige Ausweg ist, die Bilder am Rechner passend zu drehen – was nicht unb. sehr praktisch ist.

Alles in Allem ist es wirklich das beste Gerät in dieser Preisklasse und absolut empfehlenswert bei knappen oder “geizigem” Budget.


Umlaute beim Motorola Milestone

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Die Milestone Tastatur hat keine nativen Umlaute, wenn man jedoch auf die Tasten etwas länger drückt, poppt ein kleines Menü mit allen verfügbaren Akzenten auf. Es ist etwas Mühsamer als beim Pre, da der Finger von der Tastatur zum Bildschirm wandern muss, ist aber dennoch eine passable Lösung.

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